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Des weiteren eignen sich die meisten Katzenspielzeuge aus dem Handel auch für Frettchen. Bei Kleinteilen sollte man die Frettchen aber
nicht unbeaufsichtigt spielen lassen. Bei Kuscheltieren ist es sinnvoll die Plastikteile (Augen, Nase usw.) zu entfernen, damit die Frettchen diese nicht abkauen und verschlucken können.
Schöne Spielsachen lassen sich auch gut selbst herstellen.
Hier ein paar Beispiele:
Knistersocke: eine alte Socke wird mit einer raschelnden Tüte gefüllt und zugenäht. Fertig ist ein interessantes Spielzeug.
Tunnels: Alte Hosenbeine, Pulliarme (Achtung, keine Schlaufenware wie Wolle oder Frottee) abschneiden und hinlegen. Man kann auch einen Draht oder eine Knistertüte einnähen.
Raschelei: die gelbe Plastikhülle eines Ü-Eis einfach mit Trockenfutter oder Kieselsteinchen füllen-fertig.
Ü-Ei-Bad: Sehr beliebt ist auch die Variante, sehr viele dieser Plastikhüllen aus den Ü-Eiern in eine Kiste zu machen. Frettchen
lieben es, darin zu wühlen.
Stofftiere: Alte Stoftiere oder Stofftiere aus den Kirmesautomaten eignen sich ebenfalls. Allerdings sollte man vorher auf jeden Fall Plastikteile (Augen, Nase) und andere Teile, die leicht abgekaut werden können, entfernen.
Spielhöhle: Eine Spielhöhle lässt sich aus einem Katzenklo mit Deckel oder einem Karton herstellen. Ein paar Kuscheltücher und anderes Spielzeug rein-fertig.
Buddelkisten: Eine große Kiste kann mit Allerlei Zeug gefüllt werden, z.B. Schnipsel aus dem Aktenvernichter, Erde, Laub (gewaschen und getrocknet), Sand.... Darin können die Frettchen herrlich herumwühlen.
Quietschtiere und andere Gummispielzeuge sollten unbedingt nur unter Aufsicht zum Spielen gegeben werden. Frettchen könnten Teile abkauen
und Verschlucken, was zu einem Darmverschluss führen können. Gleiches gilt für Luftballons!
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